On the Road: Der FSR in Berlin

Liebe Studis,

wir probierten im Zeitraum vom 08.-10.09. etwas Neues aus. Derzeit besteht der Fachschaftsrat aus nur fünf Mitgliedern, und um dies zu ändern, führten wir eine Seminarfahrt nach Berlin durch. Im Fokus der Seminarfahrt stand natürlich die Planung der zukünftigen Fachschaftsratsarbeit, insbesondere der Erstiwoche und die Frage, wie es möglich ist, zukünftig mehr Menschen zur FSR-Arbeit zu begeistern. An dieser Stelle danken wir dem AStA für die finanzielle Unterstützung der Seminarfahrt. Der AStA bewilligte die Förderung der An- und Abreise und der Nahverkehrstickets vor Ort, was etwa 50% der Seminarkosten ausmachte.

So brachen wir am Dienstagvormittag mit acht Personen per Fernbus nach Berlin auf; die fünf FSR Mitglieder (Alex, Tino, Jannika, Hermann und Alex) sowie drei interessierte Studis aus unserer Fachschaft (Andrea, Daniel und Daniel) nahmen teil.

Am Dienstagnachmittag bezogen wir die Ferienwohnung; und nachdem wir uns eingerichtet hatten, führten wir eine erste reguläre FSR Sitzung mit allen Seminarteilnehmenden durch. So konnten Daniel, Andrea und Daniel einen Eindruck von einer FSR Sitzung gewinnen. Bereits nach kurzer Zeit setzten die drei neue Impulse, sodass die Sitzung fließend in den ersten Seminarteil überging. Wir diskutierten über die neue FSR Homepage und stimmten kleine Änderungen am neuen FSR Logo ab.

Am Mittwochmorgen hatten wir bereits um zehn Uhr den ersten Termin auf der Internationalen Funkausstellung (IFA). Wir hatten die Gelegenheit, mit einem Entwicklungsingenieure der Firma Raumfeld zu sprechen und informierten uns über die Produkte der Marke und vor allem deren technische Umsetzung. Besonders wertvoll an diesem Termin war, dass wir Kontakte knüpfen konnten und Raumfeld Interesse an der Teilnahme an einem der kommenden Unternehmensabende äußerte. Um 14 Uhr hatten wir einen weiteren Termin bei der Firma Grundig, wo wir hinter die Kulissen schauen und im Messeteil für Fachpublikum einen Eindruck der Marketingstrategie des Unternehmens gewinnen konnten; ein spannender Wechsel der Perspektive auf die Produkte. Es blieb natürlich auch Zeit, die vielen anderen Ausstellungen auf der Messe anzusehen.

Mittwochabend tauschten wir uns über die konkrete Umsetzung der Erstiwoche aus. Dieses Jahr wird das Mentoringprogramm reformiert, daher wird es einige Neuerungen geben. Altbekannte Dinge wie die Stadtrallye, die Vorstellung der Mentoren etc. bleiben aber natürlich weiterhin erhalten. Den Abend ließen wir in geselliger Atmosphäre in einer Berliner Kneipe im schönen Viertel Prenzlauer-Berg ausklingen.

Donnerstagvormittag hieß es auch schon wieder packen. Nach Übergabe der Wohnung fuhren wir ans Spreeufer und nutzten die Wartezeit bis zur Abfahrt des Busses, um die neue Studiendatenbank auf der Homepage zu pflegen und zu verbessern.

Geld und Schnaps waren aufgebraucht, und so traten wir gegen 16 Uhr verkatert unsere Odyssee gen Heimat an 😉

Die Seminarfahrt war für uns somit ein großer Erfolg, und wir hoffen, im nächsten Jahr ein ähnliches Event durchführen zu können.

Euer Fachschaftsrat Elektrotechnik

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